Was kostet ein Knowledge Graph? Die ehrliche Antwort
Die kurze Antwort
Es hängt an Ihrem Wissen, nicht an der KI.
Ein System, das Rechnungen prüft, Angebote schreibt oder Kundenfragen beantwortet, ist genau so aufwendig wie das Fachwissen, das es sauber abbilden muss. Zwei Betriebe im selben Gewerk, dieselbe Aufgabe, am Ende zwei völlig verschiedene Zahlen. Was wir Ihnen vorab sagen können: Solche Systeme rechnen sich ab einem gewissen wiederkehrenden Arbeitsvolumen. Liegt Ihr Betrieb darunter, sagen wir Ihnen das, bevor Sie etwas bestellen.
Rechnen Sie es selbst nach
Unser Rechner zeigt, was ein System kostet und ab wann es sich trägt. Er rechnet mit Ihren Stunden und Ihrem Stundensatz, die Formel steht darunter. Und er sagt Ihnen auch, wenn es sich für Sie noch nicht lohnt.
Zum RechnerWas den Preis wirklich treibt
Sieben Dinge entscheiden über den Aufwand. Das Beantworten von Fragen ist immer dabei, alles Weitere kommt nach Bedarf dazu. Auffällig ist dabei: Keiner der teuren Punkte ist Technik.
- Tiefe der Wissensbasis
- Der größte Hebel. Eine klare Domäne mit fünfzig Begriffen ist etwas anderes als hunderte Entitäten mit Beziehungen untereinander.
- Foto- und Bilderkennung
- Erkennen auf Bildern ist ein eigener Baustein und verursacht zusätzlich Kosten je Anfrage, weil jede Auswertung Rechenzeit kostet.
- Empfehlungs-Logik
- Aus einer Antwort wird eine Entscheidung. Das braucht Regeln, die jemand fachlich verantworten muss.
- Mehrsprachig und Länder-Regeln
- Je Land andere Vorschriften und Meldepflichten. Das ist kein Übersetzungsproblem, sondern ein Regelproblem.
- Eigenständige Aktionen
- Das System handelt selbst, statt nur zu antworten. Jede Aktion braucht eine Grenze und jemanden, der sie zieht.
- Geprüfte Genauigkeit
- Wer jede Wissenszeile von einem Fachmenschen prüfen lässt, kauft Zeit von Fachleuten ein. Der teuerste und zugleich wertvollste Teil.
- Auslieferung
- Ein Baustein für die eigene Webseite ist schnell gebaut. Eine eigene App ist ein zweites Projekt daneben.
Warum mehr als ein Chatbot?
Ein gewöhnlicher Chatbot plaudert. Ein Knowledge Graph weiß, weil wir Ihr geprüftes Fachwissen kuratieren, strukturieren und absichern, damit die KI nur sagt, was wirklich stimmt. Das ist Handarbeit am Wissen, kein Template. Der Lohn: Ihr Fachwissen wird zum Produkt, das erkennt, empfiehlt und rund um die Uhr arbeitet, ohne dass jemand von Ihnen dabei sein muss.
Zwei Betriebe, zwei Zahlen
Beide wollten dasselbe: eine KI, die auf ihrem eigenen Fachwissen antwortet. Der Aufwand lag am Ende weit auseinander, und zwar aus Gründen, die mit der Technik nichts zu tun hatten.
Der eine hatte sein Wissen schon geordnet
Prüflisten, Regeln und Freigaben lagen in Tabellen vor, gepflegt von einer Person, die dafür verantwortlich ist. Wir mussten strukturieren, nicht rekonstruieren. Das Projekt war entsprechend kurz.
Der andere hatte es im Kopf
Das Wissen steckte in drei Köpfen, in alten Angeboten und in E-Mails. Bevor eine KI daraus antworten konnte, musste jemand es aufschreiben und jemand anderes es bestätigen. Genau diese Arbeit ist der Preis, nicht die Technik.
Deshalb steht hier keine Liste. Wir schauen uns an, wie Ihr Wissen heute vorliegt, und rechnen darauf.
Laufende Kosten
Was monatlich anfällt, hat drei Teile: den Betrieb der Wissensbasis, die Pflege des Wissens, damit es nicht veraltet, und die Nutzungskosten der KI je Anfrage. Der dritte Teil hängt daran, wie oft das System gefragt wird. Den geben wir nach Verbrauch weiter, statt ihn pauschal zu schätzen, damit Sie nicht für Anfragen zahlen, die niemand stellt.
Reicht eine Webseite mit Assistent?
Wenn Sie „nur" eine Webseite mit einem klugen Assistenten brauchen, ist das deutlich günstiger und hat einen echten Festpreis, ab 1.500 €. Ein Knowledge Graph lohnt sich erst, wenn die KI auf echtem Fachwissen erkennen oder empfehlen soll.
Was kostet eine KI-Webseite? →Häufige Fragen zum Preis
Was kostet ein Knowledge Graph bzw. eine eigene KI?
Es gibt keinen Listenpreis, weil der Aufwand am Umfang des Fachwissens hängt: Anzahl der Regeln, Quellen, Freigaben und Schnittstellen. Zwei Betriebe mit derselben Aufgabe landen bei verschiedenen Zahlen, je nachdem wie geordnet ihr Wissen heute vorliegt. Wir schauen uns das an und rechnen darauf.
Warum nennen Sie keinen Preis?
Weil eine Zahl, die für jeden gleich gilt, bei einem Bauvorhaben falsch wäre. Wer eine Liste veröffentlicht, verkauft ein Listenprodukt. Was wir stattdessen offenlegen, ist die Rechnung dahinter: ab wann sich ein System trägt, nachvollziehbar in unserem Rechner, mit der Formel darunter.
Ab wann lohnt sich so ein System überhaupt?
Ab einem wiederkehrenden Arbeitsaufwand, der sich Woche für Woche wiederholt. Der Rechner unter /werkzeuge/stunde-zurueck zeigt die Schwelle für Ihren Betrieb, gerechnet mit Ihren Stunden und Ihrem Stundensatz. Liegen Sie darunter, sagt er Ihnen genau das.
Was treibt den Preis am stärksten?
Die Aufbereitung des Wissens, nicht das Modell und nicht das Hosting. Liegen Prüflisten, Regeln und Freigaben schon geordnet vor, ist das Projekt kurz. Steckt das Wissen in Köpfen und alten E-Mails, ist das Aufschreiben und Bestätigen der eigentliche Aufwand.
Warum ist das mehr als ein Chatbot?
Weil ein Knowledge Graph maßgeschneidert ist: Wir kuratieren und strukturieren Ihr geprüftes Fachwissen und sichern es ab, damit die KI nur Korrektes sagt. Das ist Handarbeit, kein Template, und macht Ihr Wissen zum Produkt.
Was ist der Unterschied zu einer KI-Webseite?
Eine Webseite mit Assistent gibt es zum Festpreis ab 1.500 €. Ein Knowledge Graph ist etwas anderes: Er erkennt und entscheidet auf Ihrem geprüften Fachwissen, statt nur zu antworten.
Stellen Sie Ihr Wissens-Gehirn zusammen
Wählen Sie den Umfang. Was das für Sie kostet, rechnen wir darauf.
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