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Schweiz / KI-Beratung & Automatisierung

KI-Automatisierung für Schweizer Unternehmen

Welche Arbeit bleibt bei Ihnen zwischen Posteingang, Tabelle und CRM liegen? Wir schauen mit Ihnen auf diesen Ablauf und bauen den passenden nächsten Schritt: eine feste Automation, eine KI-gestützte Vorbereitung oder eine digitale Rolle mit klaren Grenzen.

Zwei unterschiedliche Aufgaben, die wir umgesetzt haben.

GreenFlow zeigt verbundene CRM- und Einsatzabläufe. Dr. Phyto zeigt ein separates KI-Produkt für Pflanzenfragen. Beide belegen ihren beschriebenen Umfang; daraus folgt kein bereits eingerichteter KI-Agent für Ihren Betrieb.

Dr. Phyto — Projektansicht aus unserem Portfolio. Die verlinkte Website zeigt den aktuellen Stand.Green Planet · KI-Produkt

Dr. Phyto

Pflanzenwissen wird zu einem geführten Gespräch.

Ein Green-Planet-Produkt, entwickelt von Domani AI: Foto, Rückfragen und Wissensbasis unterstützen die Einschätzung eines Pflanzenproblems.

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Öffentlicher Projektauftritt

Beginnen wir mit einer Aufgabe in Ihrem Betrieb.

Eine Kundenanfrage kommt per E-Mail, die Kontaktdaten stehen im CRM und die nächste Aufgabe in einer Tabelle. Ihr Team muss suchen, übertragen und nachfragen. Hier setzen wir an: Wir verfolgen einen echten Vorgang vom Eingang bis zum Ergebnis und klären, welcher Teil heute unnötige Arbeit verursacht.

Das passt zu Schweizer Dienstleistungs-, Handels- und Fachbetrieben, die einen wiederkehrenden Ablauf verbessern möchten. Der Einstieg ist ein begrenzter Arbeitsbereich. Die vorhandenen Systeme bleiben Teil der Prüfung.

KI-Beratung: Was lohnt sich für Ihren Betrieb?

Wir schauen gemeinsam auf einen typischen Vorgang, etwa die Bearbeitung einer Kundenanfrage. Welche Systeme sind beteiligt, welche Daten sind verfügbar und wo muss Ihr Team heute nacharbeiten? Daraus ergibt sich die Entscheidung: Genügt eine feste Regel, hilft KI bei einem begrenzten Schritt oder müssen zuerst Zuständigkeiten und Informationen geklärt werden?

Bevor Sie eine Umsetzung beauftragen, grenzen wir mit Ihnen Umfang, Eingänge und gewünschte Ergebnisse ab. Wir klären erlaubte Zugriffe und menschliche Freigaben sowie Beispiele, an denen sich die Leistung später prüfen lässt. Zur Entscheidung gehören die Kosten für Einrichtung und laufenden Betrieb sowie die Arbeitszeit Ihres Teams. So können Sie Aufwand und erwarteten Nutzen gemeinsam beurteilen. Erst auf dieser Grundlage legen wir fest, ob ein Pilot sinnvoll ist und welche Aufgabe er übernehmen soll.

Was ein erster Pilot übernehmen kann.

Die folgenden Aufgaben sind mögliche Projekte. Welche davon in Ihrem Unternehmen sinnvoll und erlaubt sind, klären wir anhand Ihrer Daten, Schnittstellen und Zuständigkeiten.

  • Eingehende Anfragen einordnen, fehlende Angaben markieren und den nächsten Schritt im CRM vorbereiten.
  • Aus freigegebenen Informationen einen Angebotsentwurf erstellen; Preis und Versand bleiben beim zuständigen Menschen.
  • Eine interne Frage mit zugelassenen Dokumenten beantworten und Quellen, Versionsstand oder Klärungsbedarf zeigen.
  • Einen eindeutigen Statuswechsel und eine Erinnerung mit festen Regeln verbinden. Dafür braucht es häufig kein Sprachmodell.

Der Pilot braucht einen prüfbaren Auftrag.

Vor dem Bau legen wir Eingang, gewünschtes Ergebnis, erlaubte Werkzeuge und verantwortliche Person fest. Ihre Fachleute liefern reale Standardfälle und Ausnahmen; Ihre IT klärt Zugriff und Schnittstellen. Ein Entwurf darf andere Rechte haben als eine versendete Nachricht oder eine verbindliche Zusage.

Wir testen beispielsweise doppelte Anfragen, fehlende Informationen, veraltete Preise und widersprüchliche Quellen. Für die Abnahme zählen korrekt bearbeitete Vorgänge, menschliche Nacharbeit und passende Eskalationen. Erst danach entscheiden wir über den produktiven Umfang.

Direkte Zusammenarbeit mit der Schweiz.

Sie arbeiten direkt mit Fabio und Annamaria. Fabio verbindet Unternehmensarchitektur, KI, Prozesse und technische Umsetzung. Annamaria richtet den Blick auf Kunden, Positionierung, Verständlichkeit und Kommunikation. Domani AI arbeitet aus Zypern remote mit Schweizer Unternehmen; wir behaupten kein Büro in Zürich. Sprache, Abstimmung und Ansprechpartner richten wir am tatsächlichen Projekt aus.

Aufwand und Betrieb hängen von der Aufgabe ab: Anzahl der Schnittstellen, Qualität der Informationen, benötigte Freigaben und Pflege der Wissensquellen. Datenverarbeitung, Anbieter, Speicherorte und Löschung werden für den konkreten Ablauf geprüft und vereinbart. Eine pauschale Compliance-Zusage ersetzt diese Prüfung nicht.

Fragen vor dem Start.

Ist KI-Beratung immer der Anfang eines grossen Projekts?

Der erste Schritt klärt eine konkrete Aufgabe. Die Prüfung kann ergeben, dass eine feste Regel, bessere Datenpflege oder eine organisatorische Entscheidung genügt. Wir bestimmen den Umfang aus dem geschäftlichen Grund.

Müssen wir unser CRM wechseln?

Wir prüfen zuerst die vorhandenen Schnittstellen, Daten und Berechtigungen. Ein Wechsel ist eine eigene Entscheidung und braucht einen nachvollziehbaren Nutzen.

Was darf eine KI selbstständig ausführen?

Nur die ausdrücklich zugelassenen Schritte. Im ersten Pilot kann sie beispielsweise einen Entwurf vorbereiten. Versand, Zahlungen und verbindliche Zusagen erhalten gesonderte Freigaben und einen menschlichen Verantwortlichen.

Was kostet die Einführung?

Eine belastbare Kalkulation braucht den abgegrenzten Ablauf, die beteiligten Systeme und die Abnahme. Wir betrachten Einrichtung, laufenden Betrieb und die Zeit Ihres Teams gemeinsam. Ein allgemeiner Amortisationswert wäre dafür keine passende Grundlage.

Welchen Ablauf sollen wir zuerst ansehen?

Bringen Sie einen typischen Vorgang, die beteiligten Systeme und die offene Frage mit. Gemeinsam grenzen wir ein, welche Arbeit besser funktionieren soll und was vor einer Umsetzung geklärt werden muss.

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